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Kevin Friesenbichler besser als Kayode?

Kevin Friesenbichler besser als Kayode?

SPIELANLAGE | Die Kolumne von Coach David Goigitzer

Der 22- jährige Weizer hat in seiner noch jungen Karriere schon viel gesehen. Admira, Bayern, Benfica, Lechia Gdansk und nun die Austria Wien hießen seine bisherigen Vereine. Bei der Austria scheint Larry Kayode im Sturm gesetzt, jedoch zeigt Friesenbichler bei seinen Einsätzen stets gute Leistungen. Nach der Meinung des Autors ist Friesenbichler jedoch der Bessere der Beiden. Warum genau? Hier eine kurze Analyse.

 

Vielseitigkeit

Larry Kayode ist schnell, sehr schnell. Das weiß mittlerweile die ganze Bundesliga, weshalb die Gegner der Austria eher selten viel Raum hinter den Verteidigungslinien entblößen lassen. Kayode fehlt es an Vielseitigkeit, um dann andere Lösungen zu finden, wenn die Abwehr tief steht.

 

Friesenbichler ist zwar nicht so schnell, Kayode hat aber dennoch eine vorbildliche Athletik. Einen guten Antritt verbindet er mit einer durch seine langen Beine ermöglichten, höheren Endgeschwindigkeit. Friesenbichlers Laufwege in die Tiefe sind zudem oft gut getimed und außerhalb des Sichtfeldes der Verteidiger, was ihn schwierig zu decken macht.

 

Steht der Gegner jedoch eher tief, ist dies für Friesenbichler kein Grund zum Verzagen. Er ist zwar nicht der allerbeste Kombinationsspieler, seine Passtechnik und sein Freilaufverhalten sind jedoch gut genug, um an geordneter Ballzirkulation teilzunehmen und diese weiterzuführen. Gegen tief stehende Gegner gilt es diese mit vielen schnellen Kombinationen in Bewegung zu bringen und offene Räume zu attackieren. Der Weizer kann mit dem ersten Kontakt viele Ablagen spielen, durch Entgegenkommen Verteidiger aus der Position ziehen und selbst die entstanden Räume bespielen. Der Weizer ist somit schwerer auszurechnen, kann den Ball auf den Fuß oder in den Lauf fordern und stellt die gegnerischen Verteidiger damit ständig vor neue Aufgaben.

Ein richtiges Friesenbichler Tor: Durch eine Ablage spielt er einen Mitspieler frei, attackiert den selbst geöffneten Raum. Durch eine enge Annahme kommt er zum Schuss und trifft.

 

Strafraumstürmer

Der 22- jährige ist, im Gegensatz zu Kayode, auch außerordentlich abschlussstark im Strafraum, was ja logischerweise der Ort ist, wo die meisten Tore entstehen. Friesenbichler zeichnet ein hervorragendes Kopfballspiel aus, in dem er Timing und Athletik gut verbindet und hier immer wieder zielgenaue Abschlüsse generiert. Aber auch bei flachen Hereingaben ist der Austrianer gefährlich. Durch Bewegungsfinten öffnet er sich oft kleine Räume, die er ansprinten kann und dort die entscheidenden Zentimeter hat um abschließen zu können, oft schon mit dem ersten Kontakt. Ist dies nicht möglich, hilft ihm seine gute Technik bei An- und Mitnahmen in die richtige Richtung, wo er dann ebenfalls blitzschnell abschließen kann. Vor allem mit seinem stärkeren linken Fuß hat er eine sehr variable Schusstechnik, die von klassischen “Tap- ins” bis hin zu Volleytoren ins Kreuzeck geht.

 

 

Fazit

Friesenbichler braucht unbedingt mehr Einsatzzeit, und diese sollte ihm Thorsten Fink auch gewähren. Er bewies sich in Kurzeinsätzen bereits regelmäßig und bietet einfach mehr Variabilität an. Das ist etwas, was die Austria im Moment unbedingt braucht.

 

 

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